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Ernährung – warum es um mehr als Nahrungsbestandteile geht

Es gibt soviele Ernährungs-Empfehlungen, wie Brotsorten, vieles davon widerspricht sich diametral. Gibt es soetwas, wie eine ideale Ernährung überhaupt, oder vergessen wir in dieser Diskussion ganz entscheidende Rahmenfaktoren ?

In den Augen der modernen Wissenschaft ist der Mensch eine eine chemische Suppe, die man jederzeit durchmessen und mit diversen Stoffen von außen beeinflussen kann wie einen Swimmingpool.

Auch die meisten Ernährungs-Philosophien gehen von diesem Prinzip aus.

Klar ist: die Qualität der Nahrung ist wichtig.

Unklar ist: Welche Faktoren sind ausser der chemischen Zusammensetzung der Nahrung noch im Spiel, wenn wir von „richtiger Ernährung“ sprechen?

Dr. Uli Mohr bringt ein paar erfrischende Sichtweisen in die Ernährungs-Diskussion ein:

5 Kommentare

  1. Spitzen Inputs von diesem super sympathischen Arzt!

  2. In diesem wunderbaren Vortrag zeigt Ulrich Mohr sehr gut auf, woran unsere moderne Wissenschaft krankt. Spezialisierung ohne den Bezug auf das Ganze ist mit die Hauptsache für die künstlich aufgeblähte Komplexität unserer Gesellschaft, die unser Leben immer mehr verkompliziert und totale Abhängigkeit schafft.
    Ich finde seine, von ihm vor vielen Jahren entwickelte Symplonik als Wissenschaft von der Einfachheit deshalb wundervoll und sehr befreiend. Es lohnt sich für jeden, der sich nach einer Simplifizierung des Lebens sehnt, sich damit einmal zu beschäftigen.
    Danke für diesen wertvollen Beitrag!

  3. Der Vortrag des Dr. Mohr war sehr aufschlußreich. Klartext, verständlich für jeden!

  4. Einmal eine neue Sicht auf dieses ewig aktuelle Thema, Danke dafür!

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