Geführte Meditationen für (Selbst)Heilung

Kann man durch Meditation Heilung fördern?

Meditation triggert den Parasympathikus, also denjenigen Teil unseres Nervensystems, der die Empfindlichkeit gegenüber Schmerzen und Stress herunterreguliert. Weiters ist nachgewiesen, dass Meditierende seltener an Depressionen, Alzheimer und Krebs erkranken, bzw. von diesen Krankheiten Betroffene durch die meditative Innenschau schneller wieder gesund werden. Es ist also legitim zu sagen, dass unsere Selbstheilungskräfte durch Meditation aktiv gefördert werden.

Beispiele für geführte Heilmeditatitionen auf Deutsch:

Hingabe an die universelle Urkraft (45 minütige geführte Meditation mit tiefer Trance)


Heilkraft Lenken (Gesundheit gezielt hervor-rufen mit dieser geführten Selbsthypnose)


Loslassen & Verzeihen (Ho´oponopono) (Geführte Meditation in der ein uraltes Heilritual durchlaufen wird)


mentale Entgiftung (diese Heil-Meditation führt DIch an einen schönen Strand, später schwimmst Du mit Delfinen)


Engelsmassage (Schutzengel-Meditation)


Innerer Friede (geführte Meditation zum neutralisieren von Negativität)


Tibetisches Heilritual (befreiende Heilungs Meditation, die alle Energien ausgleicht)


Die innere Sinfonie (Trance Reise durch den Körper)


Ich Bin Bewusstsein – ich bin gesund (Hypnotische-Meditation zum anschauen)


Bedingungslose Selbstliebe (ein Bad in reiner Selbstliebe – geführte Meditation mit Heilwirkung!)

Das Besondere an diesen Heil-Meditationen sind die durch sie erzeugten inneren Bilder, welche Heilprozesse gezielt anstossen. Selbstheilungs-Spezialist Gerald Hagler unterlegt seine Produktionen nicht mit irgendeiner Musik, sondern passt die Klangkulisse exakt auf die Texte an – ähnlich, wie das bei Filmmusik gemacht wird. So entsteht ein ganz besonders tiefenwirksames Hörerlebnis.

geführte Meditationen für Gesundheit und Heilung
geführte Meditationen für Gesundheit und Heilung

Diese Zehn super kraftvollen Heilmeditationen, gibt es jetzt bis Weihnachten im Paket Angbot:

„Obwohl ich schon gesund bin, höre ich Deine Meditationen immer noch – von Herzen Danke! 🥰“
Alex S.

Meditationslehrer
Hallo, ich bin Gerald Hagler, Produzent von den hier vorgestellten Heil-Meditationen

Schön, dass Du da bist, mein Name ist Gerald Hagler, ich schreibe Artikel und Bücher zum Thema Selbstheilung und berate Menschen bezüglich Optimierung ihrer Selbstheilungskräfte.

Die Produktion von Heil-Meditationen ist eine ganz besondere Leidenschaft von mir. Ich unterlege das Gesprochene nicht einfach mit Musik, sondern schneide die Passagen so, dass sie mit dem Gesagten perfekt harmonieren. Dies ist ein hoher Aufwand, der – so sagt man mir – in einem besonderes „tiefen“ Hörerlebnis resultiert:

Die Einzelversionen dieser Meditationen kosten zwischen € 4,90 und 9,90,- , Du erhältst hier also ein tolles Paket aus 10 kraftvollen, geführten Heil-Meditationen zum Preis von derzeit nur 19,90.

„Text, Stimme und Klänge sind hier in einer Weise kombiniert, wie ich sie noch nirgendwo sonst gehört habe.“
Prof. Hubert Dürr

Deine Meditationen sind eine Wohltat für die Seele und damit ein Segen für ganz viele Menschen! Ich möchte Dir dafür von Herzen danken!
Barbara Caspari

Du kannst in jede einzelne Meditation aus diesem Paket hineinhören, scrolle dafür einfach etwas hoch.

Die Dateien im MP3 Format können sofort nach Kauf auf´s Handy oder jedes andere Gerät heruntergeladen werden.
Gesamtlaufzeit ca.3,5 Stunden.

Man kann sich wahrscheinlich nicht ausschliesslich durch Meditation heilen, aber darauf zu verzichten, wäre sicherlich ein Fehler.

Wie wirkt Meditation?

Meditation wirkt nicht nur entspannend und beruhigend, sondern verändert auch die Hirnaktivität. Wer die Meditationspraxis regelmäßig übt, verändert die Reizverarbeitung im Nervensystem und zwar auch auserhalb der Meditationszeiten. Der Meditierende schafft es, bei negativen Situationen nicht sofort mit – meist destruktiven Automatismen zu reagieren, sondern lässt das Leben sein, wie es in diesem Moment eben ist. Gedanken und Gefühle können auf diese Weise in wesentlich konstruktivere Bahnen gelenkt werden.

Wie oft soll man meditieren?

So oft wie möglich! Da Meditation keine negativen Effekt mit sich bringt, solltest Du am besten täglich mindestens einmal in meditative Versenkung gehen. Dabei ist es unerheblich, zu welcher Tageszeit Du das tust. Besonders einfach ist es, sich mittels geführter Meditationen leiten zu lassen. So verlässt man am schnellsten das meist hektische Alltagsbewusstsein und konzentriert sich auf seine Innenwelt bzw. einen bestimmten Teil davon. Je öfter Du meditierst, umso gelassener wirst Du mit den unvermeidlichen Herausvorderungen dieser Welt umgehen.

Was ist der Vorteil geführter Meditationen?

In einer geführten Meditation wird der Meditierende zunächst in einen Zustand der tiefen Entspannung versetzt. Danach folgt meist eine Trancereise mit bestimmten Bildern und Vorstellungen. Der grosse Vorteil ist, dass man, während man durch eine Stimme angeleitet wird, weniger oft gedanklich abgleitet und so aus der Meditationserfahrung herausfällt. Man könnte eIne geführte Meditation also als ein Mittelding zwischen Hypnose, Klartraum und Visualisierung bezeichnen. Für Anfänger, oder für Menschen, die mit der Meditation ein bestimmtes Ziel verfolgen, wie zB eine Heilintention verbinden, ist die geführte Meditation ein ideales Werkzeug.

Woher kommt die Meditation?

Meditation ist eine uralte Praxis, von der man annimmt, dass sie vor mehreren tausend Jahren in Indien entstanden ist. Im Laufe der frühen Geschichte wurde diese Praxis schnell von den Nachbarländern übernommen und war Bestandteil vieler Religionen auf der ganzen Welt.
Im Mittelalter entwickelte sich die Meditationspraxis als eine Form des Gebets, so zB. die jüdische Meditation. Im 18. Jahrhundert wurde das Meditieren auch in westlichen Kulturen immer populärer. Es folgte die Vipassana-Bewegung, die Einsichtsmeditation, die in den 1950er Jahren in Birma ihren Anfang nahm.
Die meditative Innenschau ist heute weltweit verbreitet, laut Umfragen aus westlichen Ländern sind zehn Prozent aller Menschen damit bereits in Berührung gekommen.

Was ist Meditation?

Meditation bedeutet, die Wahrnehmung über die fünf Sinne in den Hintergrund treten zu lassen und sich selbst beim Denken und Fühlen zu beobachten. Einige Lehren unterrichten den Schüler, das Denken möglichst ganz „abzuschalten“, andere gehen davon aus, dass dies nicht möglich ist und setzen auf die reine Selbstbeobachtung. Häufig beginnt man mit der Beobachtung des eigenen Atemstroms. Durch das Herstellen eines Abstandes zum ansonsten automatisierten Denken können negative Muster und „Endlosschleifen“ identifiziert und in der Folge zu verändert werden.
Durch eine regelmässige Meditationspraxis wird der Parasympatikus angeregt, welcher unter anderem für Entspannung und Stressreduktion verantwortlich ist. Gehirnscans mit Meditatioins-Profis, wie zB buddhistischen Mönchen, haben gezeigt, dass durch das Meditieren eine ganze Kaskade an förderlichen Effekten auftritt.

Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion für Krebspatienten

Die Wirksamkeit von achtsamkeitsbasierte Stressreduktion, bei Krebs wurde in zahlreichen randomisierten klinischen Studien bestätigt. Es konnte gezeigt werden, dass achtsamkeitsbasierte Stressreduktion bei Patienten mit Lungenkrebs die psychische Belastung verringert, bei Patienten mit verschiedenen Krebsdiagnosen die Stimmung und das allgemeine Wohlbefinden verbessert und bei selbst bei Partnern von Krebspatienten das psychische Wohlbefinden durch mehr Achtsamkeit verbessert.
Studien mit Brustkrebspatientinnen erwähnen Verbesserungen bei Angstzuständen, Depressionen und langfristigen emotionalen und körperlichen Nebenwirkungen im Zusammenhang mit schulmedizinischen Behandlungen. Ausserdem wird in den Studien immer wieder eine verbesserte Schlafqualität genannt.
Bei Brustkrebsüberlebenden, die achtsamkeitsbasierte Stressreduktion praktizierten, wurde eine Verringerung der Angst vor einem Rezidiv und vor einschlägigen Symptome erwähnt, sowie eine allgemeine positivere Ausrichtung. Außerdem wurde berichtet, dass eine sechswöchige Achtsamkeitspraxis bei jüngeren Brustkrebsüberlebenden kurzfristig nicht nur Stress sondern auch proinflammatorische Signale verringert, also quasi eine entzündungshemmende Wirkung auftrat. Erwähnenswert ist auch eine Studie die Achtsamkeitsmeditation (kombiniert mit sanftem Yoga) mit klassischer Gruppentherapie verglich. Dabei stellte sich heraus, dass die achtsamkeitsbasierte Stressreduktion das effektivere Vehikel für die Krebsheilung war.

Weiter oben kannst Du in jede einzelne Meditation reinhören, kaufst also nicht die Katze im Sack.

Dies ist auch eine fantastische Geschenkidee!

Mehr zum Wesen der Meditation von Wikipedia